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Wendlingen

Biene ist nicht gleich Biene

24.09.2019 00:00, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wildbienen haben unterschiedliche Ansprüche an ihren Futter- und Nistraum – Blühende Wiesen im Verbund wichtig

Jetzt ist wieder die Zeit der Wespen, aber auch vieler anderer Bienen, die zu dieser Jahreszeit aktiv sind. Lästig sind sie, wenn sie den Obstkorb und den Kuchen umschwirren. Trotzdem sind sie nützlich und ein wichtiger Mosaikstein für das ökologische Gleichgewicht.

Kaum zu sehen, dafür umso mehr präsent ist die Efeuseidenbiene, die in der Sandfläche auf dem inzwischen aufgegebenen Spielplatz am Erich-Kästner-Weg ihre Eier in Höhlen ablegt. Wilfried Schmid zeigt auf solch einen Höhleneingang. Foto: gki
Kaum zu sehen, dafür umso mehr präsent ist die Efeuseidenbiene, die in der Sandfläche auf dem inzwischen aufgegebenen Spielplatz am Erich-Kästner-Weg ihre Eier in Höhlen ablegt. Wilfried Schmid zeigt auf solch einen Höhleneingang. Foto: gki

WENDLINGEN. Für das Klima sind am Freitag weltweit Millionen von Menschen auf die Straße gegangen. Heute beginnt in Baden-Württemberg die Unterschriftenaktion für den Artenschutz „Rettet die Bienen“. Zehn Prozent der Wahlberechtigten im Land, das sind 770 000 Unterschriften, sind bis zum März nächsten Jahres aufgerufen, sich dem Volksbegehren anzuschließen, damit einem Volksentscheid überhaupt stattgegeben werden kann. Bei dem Volksbegehren geht es um einen Gesetzentwurf, der sich unter anderem für den Ausbau der Öko-Landwirtschaft auf 50 Prozent bis 2035 und das Verbot von Pestiziden in artenschutz- und naturhaushaltrelevanten Schutzgebieten stark macht.


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