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Kommunale Verantwortung für junge Menschen in Köngen: Beteiligung nicht mit Alibiprojekten

19.06.2021 05:30, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wie können Jugendliche in Entscheidungsprozesse einbezogen werden? Dafür gibt es viele Lösungsansätze. Dass die Jugend überhaupt beteiligt wird, dafür hatten sich SPD und Grüne im Rahmen der Haushaltsberatungen eingesetzt. Inzwischen hat die Gemeindeverwaltung ein Grobkonzept für die Beteiligung von Jugendlichen vorgelegt.

Wer kann besser die Interessen von Jugendlichen vertreten, als Jugendliche? Wie das geht, will man in Köngen herausfinden. Foto: Adobe Stock
Wer kann besser die Interessen von Jugendlichen vertreten, als Jugendliche? Wie das geht, will man in Köngen herausfinden. Foto: Adobe Stock

KÖNGEN. Jugendliche engagieren sich lieber für ein bestimmtes Projekt, in das sie ihre Ideen einfließen lassen können. Dauerhaftes Engagement, beispielsweise in einem Jugendgemeinderat, das wünschen sich in Köngen offenbar nur wenige Jugendliche – das ist eine Erkenntnis, zu der man in Köngen gekommen ist, wenn es um die Beteiligung von Jugendlichen geht.


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