Wendlingen

Beruf und familiäre Pflege verbinden

11.01.2012 00:00, Von Ralph Gravenstein — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

MdB Markus Grübel sieht in der Neuausrichtung der ambulanten Pflege das Kernthema 2012

Die Bundeswehrreform hatte ihn schwer beschäftigt: CDU-Bundestagsabgeordneter Markus Grübel hatte 2011 alle Hände voll damit zu tun, den Wegfall des Zivildiensts auszugleichen. Im neuen Jahr sieht er als großes Thema eine Neuausrichtung der Pflege. Sein Ziel: Beruf und häusliche Pflege sollen zu vereinbaren sein.

ESSLINGEN. „Das war das arbeitsreichste Jahr, seit ich 2002 in den Bundestag gewählt worden bin“, eröffnete der CDU-Bundestagsabgeordnete im Wahlkreis Esslingen, Markus Grübel, sein Pressegespräch am gestrigen Vormittag in seinem Esslinger Wahlkreisbüro. Die Aussetzung der Wehrpflicht und die deshalb notwendige Nachfolgeregelung für den Zivildienst hätten ihm als Mitglied des Verteidigungs- und des Familienausschusses reichlich Arbeit eingetragen. Denn er zeichnete federführend für die Einführung des Bundesfreiwilligendienstes (Bufdi) verantwortlich. Dieser Dienst soll die Personallücken in Krankenhäusern, Pflegeheimen und anderen Einrichtungen schließen helfen, nachdem es keine „Zivis“ mehr für diese Aufgaben gibt.


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