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Wendlingen

Berührungsängste erschweren die Integration

09.04.2005 00:00, Von Christa Ansel — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Brigitte Kupietz engagiert sich in der Betreuung der Spätaussiedler in Kirchheim und Wendlingen - „Wir sind für jede Hilfe dankbar“

WENDLINGEN/KIRCHHEIM. Zahlenmäßig wird die Gruppe der Spätaussiedler aus dem Bereich der einstigen Sowjetunion immer kleiner. Ihre Probleme bei der Eingliederung in der neuen alten Heimat aber bleiben. Brigitte Kupietz, die sich im Auftrag des Deutschen Roten Kreuzes in den Übergangswohnheimen in Kirchheim und Wendlingen-Bodelshofen für die Betreuung dieser Familien engagiert und ehrenamtlich von Maria Müller unterstützt wird, freut sich deshalb über das im Januar 2005 in Kraft getretene Zuwanderungsgesetz. Hier wird endlich ein ganz wichtiges Hindernis zur Integration angepackt: das Sprachproblem. Dennoch braucht die Gruppe der Spätaussiedler und deren Familienangehörigen auf ihrem Weg in einer für sie ganz neuen Welt gerade auch das Verständnis und die Unterstützung der Einheimischen.


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