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Wendlingen

"Beim Papstbesuch war die Hölle los"

20.03.2007, Von Holle Rauser — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Kabarettist Uli Masuth war am Sonntag mit seinem Programm Glaube, Hoffnung, Triebe zu Gast in der Galerie der Stadt Wendlingen

WENDLINGEN. Unter dem Motto Glaube, Hoffnung, Triebe war Uli Masuth angetreten, um zu einem verbalen Rundumschlag auf die gesellschaftlichen und politischen Ereignisse der vergangenen Jahre auszuholen. Das Publikum in der ausverkauften Galerie dankte es ihm mit begeistertem Applaus.

Begünstigt durch die Örtlichkeiten, das kleine, von schwarzen Vorhängen abgetrennte Kabinett in der Galerie Weberstraße, schaffte Masuth eine intime, persönliche Atmosphäre, in der er ständig Kontakt zu seinem Publikum hielt und suchte. Mit verschmitztem, sardonischem Lächeln in den Mundwinkeln entlarvte er die Schwächen der Gutmenschen-Mentalität manchmal bis zu Grenzen, an denen es weh tat. Dennoch flachten die Spitzen des Westfalen nur sehr selten ins TV-Comedy-Niveau ab.

Auch Uli Masuths musikalische Einlagen bereicherten das Programm: ob er das süßliche Pianospiel à la Richard Clayderman imitiert oder O du fröhliche im Tango-Takt intoniert das Instrument ist ein unverzichtbarer Bestandteil.


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