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Beim Bau des Johannesforums in Wendlingen waren Schwierigkeiten zu meistern

07.07.2022 05:30, Von Peter Dietrich — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Lieferengpässe, ausgelastete Handwerker und Corona: Beim Bau des Johannesforums waren einige besondere Schwierigkeiten zu meistern.

Wo Bauleiter Peter Wild steht (Foto), sollte eigentlich eine Scheibe sein, doch sie ging bei der Montage kaputt, und der Ersatz wird erst im August eintreffen –  damit der Rahmen nicht beschädigt wird, wird zur Einweihung vorübergehend eine Holzplatte eingefügt. Foto: Dietrich
Wo Bauleiter Peter Wild steht (Foto), sollte eigentlich eine Scheibe sein, doch sie ging bei der Montage kaputt, und der Ersatz wird erst im August eintreffen – damit der Rahmen nicht beschädigt wird, wird zur Einweihung vorübergehend eine Holzplatte eingefügt. Foto: Dietrich

WENDLINGEN. Wo gehobelt wird, da fallen Späne, heißt ein geflügeltes Wort. Pannen wie eine zerbrochene Glasscheibe blieben beim Bau des Acht-Millionen-Gemeinschaftsprojekts der Evangelischen Kirchengemeinde Wendlingen und der Bruderhaus-Diakonie zum Glück selten. Doch Peter Wild kann von vielen überwundenen Schwierigkeiten berichten.


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