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Bei den Räubern im Spessart

15.06.2016 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Albverein Oberboihingen war mit 46 Wanderern einige Tage im Spessart

OBERBOIHINGEN (js). Der Spessart liegt als Mittelgebirge zwischen dem Vogelsberg, der Rhön und dem Odenwald und wurde vor Kurzem unter Leitung von Jürgen Schmid von einer Gruppe des Albvereins Oberboihingen erkundet. Die Anfahrt führte die 46 Teilnehmer zuerst nach Aschaffenburg. Gästeführer Oskar Salg führte die Gruppe zum Wahrzeichen der Stadt, dem Schloss Johannisburg, das nach schwerer Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut wurde. Weitere Anlaufpunkte waren das „Pompejanum“, die Nachbildung eines römischen Hauses, und die Stiftskirche. Die Weiterfahrt führte nach Mönchberg, wo die Gruppe Quartier nahm.

Am darauffolgenden Tag war das erste Ziel das Wasserschloss Mespelbrunn, das auch durch den Film „Das Wirtshaus im Spessart“ bekannt wurde. Es wurde im Renaissancestil erbaut und ist im Privatbesitz der „Echter von Mespelbrunn“. Ein Teil des Schlosses ist für die Öffentlichkeit zugänglich. Auch die Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt in Hessenthal wurde besichtigt. Sie enthält wertvolle Kunstdenkmäler von Tilman Riemenschneider und Hans Backoffen.


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