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Wendlingen

Bedingungen werden festgezurrt

04.03.2019, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bebauungsplanverfahren für Neubau des Gemeindezentrums eingeleitet

WENDLINGEN. Für das Bauvorhaben der Evangelischen Kirchengemeinde Wendlingen gemeinsam mit der Bruderhaus-Diakonie Reutlingen auf dem Grundstück, wo heute die Johanneskirche steht, werden jetzt mit einem Bebauungsplanverfahren die rechtlichen Bedingungen festgeklopft. Für den Bebauungsplan „Zwischen den Ortslagen Wendlingen und Unterboihingen (Bereich Alb-, Uracher-, Zollernstraße)“ hat der Gemeinderat in seiner letzten Sitzung den Aufstellungsbeschluss einstimmig gefasst.

Nach Paragraf 34 des Baugesetzbuchs ist der Neubau anhand der vorhandenen Umgebungsbebauung zu beurteilen. Aus Sicht des Landratsamtes bezieht sich der Baukörper in die Umgebungsbebauung jedoch nicht ein und das Amt forderte deshalb die Aufstellung eines Bebauungsplans.

Nach Paragraf 13a des Baugesetzbuches soll der Bebauungsplan der Innenentwicklung im beschleunigten Verfahren durchgeführt werden. Dabei wird von einer frühzeitigen Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung abgesehen. Der Entwurf wird öffentlich ausgelegt. Die Kosten für die Änderung des Bebauungsplans werden vom Bauherrn getragen.

Auf dem Grundstück will die evangelische Kirchengemeinde ein Gemeindezentrum für ihre Kirchengemeindearbeit errichten. Im selben Gebäude soll zusätzlich eine Einrichtung für Menschen mit Behinderungen mit Wohn- und Tagesangebot entstehen.


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