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Wendlingen

Bahntechnik: Auftrag vergeben

16.01.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Für rund 243 Millionen Euro wird die ICE-Strecke fahrtüchtig gemacht

WENDLINGEN (sg). Die beiden Tunnelbohrmaschinen Wanda und Sibylle sind noch gar nicht so lange in Betrieb, um den über acht Kilometer langen Albvorlandtunnel zu bauen. Sibylle wurde sogar erst nach der Weihnachtspause in Gang gesetzt. Eineinhalb Jahre sollen die beiden Riesenmaschinen nun arbeiten. Gleichzeitig mit dem Bau des Tunnels setzte aber auch die Diskussion um die Inbetriebnahme der Neubaustrecke Wendlingen-Ulm ein. Denn offenbar wird die Neubaustrecke schneller fertig, als der Durchgangsbahnhof im Stuttgarter Talkessel, kamen nun Überlegungen auf, die Strecke getrennt vom Bahnhof auch schon früher an den Start gehen zu lassen und die Züge dann über die Güterzug-anbindung auf die Bestandsstrecke Tübingen-Stuttgart zu leiten.

An der Bahntechnik soll es jedenfalls nicht scheitern, denn wie aus der Ausschreibungsdatenbank der Europäischen Union hervorgeht, haben die österreichischen Unternehmen Rhomberg Bahntechnik aus Bregenz und Swietelsy Baugesellschaft aus Linz sich gemeinsam den Auftrag, der einen finanziellen Umfang von rund 243 Millionen Euro hat.


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