Wendlingen

Bahn bewegt sich beim Lärmschutz

26.08.2009, Von Christa Ansel — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Lärmschutzgipfel in Wendlingen: Maßnahmen zur Reduzierung des Lärms an der Bestandsstrecke sollen bis 2018 umgesetzt sein

„Wir fangen an, auf dem Klavier zu spielen“, formulierte gestern beim ersten Lärmschutzgipfel im Wendlinger Treffpunkt Stadtmitte Bahn-Vorstand Oliver Kraft die Zusage der Bahn, entlang der Bestandsstrecke zwischen Plochingen, Wernau und Wendlingen aktiven Lärmschutz zu betreiben. Ab 2011 stünden dafür weitaus mehr Maßnahmen zur Verfügung als nur die Lärmschutzwand.

WENDLINGEN. Im Mai dieses Jahres hatten die Bürgermeister von Altbach, Deizisau, Plochingen, Wernau, Köngen und Wendlingen gemeinsam einen Forderungskatalog an die Bahn formuliert. Die Rede war davon, dass sich „die Bahn auf harte Verhandlungen einstellen“ müsse. Verlangt wurde, die Bestandsstrecke der Bundesbahn in das Planfeststellungsverfahren zur ICE-Neubautrasse aufzunehmen. Die Tatsache, dass mit Inbetriebnahme dieser Neubautrasse parallel zur Autobahn die Bahn den Fahrplan für Güterzüge verändert, hat die Kommunen und deren Bürger auf den Plan gerufen.


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