Wendlingen

Aussichtslage in der Weinhalde bleibt Aufbauten für die Gewinnung erneuerbarer Energie dürfen 20 Zentimeter über der Attika nicht überschreiten

03.05.2010, Von Christa Ansel — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

So nützlich sie sind, optisch fallen Sonnenkollektoren oder Photovoltaikanlagen in der Regel eher unangenehm auf. Spiegelnde Dachflächen und den Blick versperrende Aufbauten konterkarieren manche in Bebauungsplänen verankerten Bestimmungen. Dem trägt jetzt Wendlingens Gemeinderat mit einer Änderung des Bebauungsplans „Burggärten-Weinhalde“ Rechnung.

WENDLINGEN. Ausgelöst worden war die neunte Änderung des Bebauungsplans durch Anwohner der Burggartenstraße, die auf die im Bebauungsplan zugesagte Aussichtslage nicht verzichten wollen, weil Nachbarn sich für die Nutzung erneuerbarer Energien entschieden und die Flachdächer ihrer Immobilien mit entsprechenden Sonnenkollektoren oder Photovoltaikanlagen versehen haben. Manchem ist seitdem der Blick über Wendlingen hinweg erheblich eingeschränkt. Das Stadtbauamt hat also eine entsprechende Änderung im Bebauungsplan initiiert, um entsprechende Dachaufbauten zur Energiegewinnung in vorgegebenen Grenzen zu halten.


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