Schwerpunkte

Wendlingen

Aufrüstung gegen Hochwasser

09.10.2015 00:00, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ortsbaumeister Georg Barner erläutert Gemeinderäten die Maßnahmen entlang des Neckars

KÖNGEN. Mit dem Thema Hochwasserschutz beschäftigte sich der Köngener Gemeinderat in der jüngsten Sitzung. Denn die derzeitigen Bauten zum Schutz gegen Hochwasser reichen nicht mehr aus, um die Städte und Gemeinden entlang des Neckars vor einem sogenannten 100-jährlichen Hochwasser zu schützen. Deswegen hat das Regierungspräsidium Stuttgart eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen, die der Stadt Wendlingen einen Schutz vor diesem 100-jährlichen Hochwasser bieten soll.

Von diesen Maßnahmen profitiert auch die Gemeinde Köngen, denn die Gewerbegebiete der Gemeinde entlang des Neckars liegen beide in einer von Hochwasser bedrohten Zone. Deswegen ist der Gemeinde dort ein Bauverbot auferlegt. Eine Weiterentwicklung der Gewerbegebiete ist deshalb nicht möglich.

Ortsbaumeister Georg Barner stellte nun den Köngener Gemeinderäten die Maßnahmen vor, die sich nun im Planfeststellungsverfahren befinden. So müsse auf der linken Neckarseite zwischen Ulrichsbrücke und dem Damm an der B 313 ein 1,50 Meter hoher Wall aufgeschüttet werden. Ebenfalls einen kleinen Damm gebe es zwischen Römer- und Ulrichsbrücke.

Wendlingen nimmt den Hochwasserschutz in Angriff


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Mit PayPal bezahlen

1,20 €

einmalig

10-Tage-Angebot

  • 10 Tage alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch
  • Mit PayPal bezahlen

5,00 €

einmalig

Digitalabo

Jetzt neu - mit PayPal bezahlen!

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • jederzeit kündbar

22,50 €

pro Monat


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 36% des Artikels.

Es fehlen 64%



Wendlingen