Wendlingen

Auf die geplante Brücke wird verzichtet

28.01.2012 00:00, Von Christa Ansel — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bahn spart Investitionen von über zwei Millionen und Stadt Wendlingen Unterhaltungskosten in unberechenbarer Höhe

Zu den Plänen der Neubaustrecke Wendlingen–Ulm gehört auf Wendlinger Markung auch ein Brückenbauwerk. Damit soll die Verbindung von der Steigäckerstraße über die Autobahnbrücke und die dort zu bauende Neubaustrecke an das bestehende Wegenetz hergestellt werden. Eine teure Angelegenheit für Bahn und Stadt. Wendlingen verzichtet deshalb auf die Brücke.

WENDLINGEN. Wenn die Brücke im Zuge der Steigäckerstraße über die Autobahn verlängert werden müsste, um sowohl die in einem tiefen Einschnitt verlaufenden Gleise der Neubaustrecke als auch das Ende der Güterzugeinschleifung zu überqueren, müsste das Bauwerk über 80 Meter gespannt werden. Die Bahn als Kostenträger dieser Maßnahme hat für diese „Steigäckerbrücke“ Investitionen in Höhe von 2,1 Millionen Euro ausgerechnet. Die Pläne der Bahn sehen vor, die neue Brücke im weiteren Verlauf an das vorhandene Wegenetz anzuschließen.


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