Wendlingen

Anschreiben gegen einseitige Sichtweisen

27.01.2006 00:00, Von Christa Ansel — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Dr. Gerold Tietz las im Robert-Bosch-Gymnasium aus seinen Büchern über das Schicksal der Deutschen, Tschechen und Juden in Böhmen

WENDLINGEN. 34 Jahre lang unterrichtete er am Robert-Bosch-Gymnasium in Wendlingen Schüler in Geografie, Mathematik, in Geschichte und Französisch, organisierte die Bundesjugendspiele. Am Mittwochabend kehrte Dr. Gerold Tietz, seit 2004 im Ruhestand, an das Robert-Bosch-Gymnasium zurück. Diesmal als Schriftsteller, der mit seiner Sprache ein Angebot machen möchte, darüber nachzudenken, wie Menschen in einem Raum mit vielen Kulturen zusammenleben können. Und dabei nimmt er die Geschichte der Menschen aus dem Böhmerland zu Hilfe, wirft einen Blick auf das Völkergemisch von Deutschen, Tschechen und Juden, deren Gemeinschaft funktionierte, bis braune Nazi-Parolen Wirkung zeigten.


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