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„Am Anfang waren wir auch für die Italiener“

16.09.2017 00:00, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Brüder Bodo und Björn Wisst gehörten dem deutschen Team bei den Weltspielen der Studierenden in Taiwan an

Zum wiederholten Mal waren Björn und Bodo Wisst Teil des medizinischen Teams der deutschen Sportdelegation bei der Sommer-Universiade, die in Taipeh/Taiwan stattfand. Die Universiade ist nach den Olympischen Spielen das zweitgrößte Multisportereignis.

Masseure und Physiotherapeuten behandeln Sportler: links sitzend Bodo Wisst  Foto: privat
Masseure und Physiotherapeuten behandeln Sportler: links sitzend Bodo Wisst Foto: privat

WENDLINGEN/TAIPEH. Für die Gebrüder Björn und Bodo Wisst ging es diesmal nach Taiwan. Die Wisst-Brüder sind bekannt aus der Physio-Praxis Vesalius in Unterensingen und Wendlingen und sind seit vielen Jahren Teil des medizinischen Teams der deutschen Delegation bei der Universiade, den Weltspielen der Studierenden, die alle zwei Jahre stattfinden. Bodo Wisst betreut als Physiotherapeut auch bei vielen anderen Wettbewerben wie Europa- und Weltmeisterschaften die männliche Jugend im Volleyball vor Ort. Sein Bruder Björn kümmert sich um Sportler bei Trainingslehrgängen am Olympiastützpunkt in Heidelberg. Ihre Praxis darf sich deshalb auch „verantwortliche physiotherapeutische Praxis der Juniorennationalmannschaft“ und „offizieller Kooperationspartner des DVV“ nennen.


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