Wendlingen

Als Notfallsanitäter in Mosambik

07.05.2019, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Wendlinger Philipp Lautner war mit der Johanniter Auslandshilfe in dem Gebiet das Zyklon Idai fast völlig zerstört hat

Mit einer Geschwindigkeit von 165 Stundenkilometern fegte der tropische Wirbelsturm Idai Mitte Mai über Mosambik. Und nahm den ohnehin zu den ärmsten gehörenden Menschen, das wenige, was sie besaßen. Der Wendlinger Philipp Lautner leistete mit der Johanniter Auslandshilfe zwei Wochen Hilfe.

WENDLINGEN/BEIRA. Mitte März war der Zyklon Idai über Mosambik hereingebrochen. Er verursachte die schwersten Überschwemmungen seit 20 Jahren. Und er hinterließ nicht nur über 600, möglicherweise gar 1000 Tote. Das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR schätzt, dass die Zahl der Betroffenen mittlerweile bei 600 000 liegt. Viele Hilfsorganisationen kümmern sich vor Ort um die Menschen. Neben der Versorgung mit Nahrungsmitteln, die vom Welternährungsprogramm übernommen wird, ist es die medizinische Hilfe, die dringend benötigt wird.


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