Wendlingen

Ärzte weiterhin in Sorge

15.08.2019, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Mit dem neuen Gesetz sollen Patienten schneller Arzttermine erhalten und besser versorgt werden – Ärzteverbände widersprechen

Um das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) wurde monatelang gerungen. Trotzdem stößt es bei Patienten und unter Ärzten auf massive Kritik. Auch in unserem Verbreitungsgebiet geht die Freie Ärzteschaft bei den Behandlungsmöglichkeiten eher von einer Verschlechterung durch das neue Gesetz aus.

Mit dem TSVG sollen überfüllte Wartezimmer und lange Wartezeiten auf einen Arzttermin der Vergangenheit angehören. Foto: Adobe Stock
Mit dem TSVG sollen überfüllte Wartezimmer und lange Wartezeiten auf einen Arzttermin der Vergangenheit angehören. Foto: Adobe Stock

WENDLINGEN. TSVG – nein, bei dieser Abkürzung ist nicht der Turn- und Sportverein in Gersthofen oder Göppingen gemeint, auch wenn es sich damit leicht verwechseln ließe. Dahinter steckt der sperrige und nicht weniger aufschlussreiche Begriff Terminservice- und Versorgungsgesetz, besser bekannt unter Jens Spahns Gesundheitsgesetz für ambulante Medizin. Betroffen von diesem Gesetz, das Mitte Mai in Kraft getreten ist, sind sämtliche gesetzlich Versicherten und Ärzte.

Schon im Vorfeld hatte das TSVG für gehörig Wirbel gesorgt

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