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Wendlingen

35 Anträge, wenig Diskussion

16.02.2019, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kein Wasserkraftwerk, dafür eine neue Friedhofssatzung – Debatte zu Haushaltsanträgen war weitgehend von Harmonie geprägt

Die Anträge der Fraktionen zu den Wendlinger Haushaltsberatungen sind wie immer zahlreich. Indes, nur wenige wurden in den Ausschusssitzungen am Dienstag überhaupt diskutiert. Was von der Verwaltung auch nicht erwünscht war. So ganz ohne Diskussionen ging es jedoch zum Glück doch nicht ab.

Vom Tisch sind die Pläne, am Wehr an der Lauter ein Wasserkraftwerk zu bauen. Auch auf den Stauversuch wird verzichtet.  Foto: Holzwarth
Vom Tisch sind die Pläne, am Wehr an der Lauter ein Wasserkraftwerk zu bauen. Auch auf den Stauversuch wird verzichtet. Foto: Holzwarth

WENDLINGEN. Eine alte Forderung der Fraktionen der CDU und der Freien Wähler kam auch bei der jüngsten Haushaltsdebatte wieder auf den Tisch, dieses Mal nur von der CDU: Auf die Planung eines Wasserkraftwerks an der Lauter solle verzichtet werden. Das Wehr solle stattdessen in eine „Raue Rampe“ umgebaut werden, zum Wohle der Tierwelt. Dem entsprach die Stadtverwaltung nun. Zum Bedauern der SPD-Fraktion allerdings, die wenigstens gerne einen Stauversuch unternommen hätte, was Stadtrat Ansgar Lottermann (SPD), unterstützt von Bürgermeister Steffen Weigel, in der Ausschusssitzung auch nochmals deutlich machte.


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