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300 Köngener Häuser sind künftig vor Hochwasser geschützt

12.02.2022 05:30, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Derzeit wird entlang der B 313 ein 250 Meter langer Damm gebaut, der das Unterdorf vor einem Hochwasser bewahren soll, das statistisch alle hundert Jahre auftritt.

Ökologe Jürgen Deuschle (links) und Gewässerexperte Richard Zweig vom Regierungspräsidium fachsimpeln an der Baustelle für den Köngener Hochwasserdamm. Foto: Holzwarth
Ökologe Jürgen Deuschle (links) und Gewässerexperte Richard Zweig vom Regierungspräsidium fachsimpeln an der Baustelle für den Köngener Hochwasserdamm. Foto: Holzwarth

KÖNGEN. Das Hochwasser von 1978, bei dem von Neckartenzlingen bis Wernau acht Kommunen stark betroffen waren, brachte den Landtag zum Umdenken. Gleich ein Jahr später beschloss man in Stuttgart: Diese acht Orte brauchen einen besseren Hochwasserschutz. Also wurden neue Deiche und Hochwasserschutzmauern gebaut. Bis 1990 dauerte das, doch das viel zitierte, statistisch alle 100 Jahre auftretende Hochwasser war damit nicht abgedeckt. „Damals waren die hydrologischen Daten nicht so umfangreich wie heute“, erklärt Richard Zweig, der beim Regierungspräsidium Stuttgart für die südlich gelegenen Gewässer Erster Ordnung und damit auch für den Hochwasserschutz und die Gewässerökologie zuständig ist und die Maßnahmen rund um Wendlingen und Köngen geplant hat.


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