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Über solidarische Landwirtschaft

10.07.2017, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(pm) Wie kann eine bäuerliche, vielfältige Landwirtschaft erhalten bleiben? Ist die „Solidarische Landwirtschaft“ (Solawi) die richtige Antwort darauf? Darüber informieren und diskutieren Klaus Gräff, Koordinator der Solawi Tübingen, und Matthias Gastel, grüner Bundestagsabgeordneter, auf Einladung des Ortsvereins Aichtal-Neckartal von Bündnis 90/Die Grünen am Mittwoch, 12. Juli, in der Alten Schule, Schulstraße 19, in Neckartenzlingen. Beginn ist um 19.30 Uhr. Bei der Solidarischen Landwirtschaft werden die Lebensmittel nicht mehr über den Markt vertrieben, sondern fließen in einen eigenen, durchschaubaren regionalen und saisonal abhängigen Wirtschaftskreislauf, der von den Teilnehmern mitorganisiert und -finanziert wird. Gastel wird in einem kurzen Abriss erläutern, welche Positionen die Grünen für eine zukunftsfähige, ökologische Landwirtschaft vertreten.

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