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Bienenschutz und Landwirtschaft

09.12.2019, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

NÜRTINGEN (pm). Wie sich das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ auf die Landwirtschaft auswirkt, damit befasst sich eine Tagung an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) am Donnerstag, 12. Dezember, um 17.30 Uhr im Schelmenwasen 4. Das Volksbegehren „Artenschutz – Rettet die Bienen“ fordere einen schrittweisen Ausstieg aus der Verwendung von chemisch-synthetischen Pestiziden, verbindliche Maßnahmen für mehr Artenvielfalt und eine angemessene Unterstützung für die Landwirtschaft auf diesem Weg, so die Veranstalter. Die Tagung frage konkret nach den Auswirkungen des Volksbegehrens auf die Landwirtschaft in Baden-Württemberg. Referenten sind Tobias Miltenberger, Geschäftsführer des Instituts Pro-Biene, und Werner Kunz, Vorsitzender des Kreisbauernverbands Karlsruhe. An einer Diskussion werden zudem Vertreter des Landwirtschaftsministeriums, des Landesverbands Württembergischer Imker und der Interessenverbände BUND und Naturland teilnehmen. Organisiert wird die Veranstaltung von der Jungen DLG, die sich als Plattform zum Austausch und zur Vernetzung des Nachwuchses in der Agrar- und Ernährungswirtschaft sieht. Das Junge-DLG-Team Nürtingen ist ein Zusammenschluss von Studenten der HfWU.

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