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Zweimal gute Nerven gefragt

12.01.2012 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Neu im Kino: „Verblendung“ und „Offroad“

(osc) Zwei Bundesstarts gibt’s im Nürtinger Traumpalast in dieser Woche. Und beidesmal sind gute Nerven gefragt. Aus verschiedenen Gründen allerdings. Beim ersten Film muss man gute Nerven haben, um die düstere Atmosphäre und die große Spannung zu ertragen. „Verblendung“ nämlich, literarische Krimi- und Thrillerfreaks wissen es natürlich, ist die Verfilmung des ersten Teils von Stieg Larssons Bestsellerreihe „Millennium“. Holla, wird da wiederum der eine oder andere Cineast sagen, den Film gibt’s doch schon! Richtig. Doch der war schwedisch. Und die Amis wollen lieber ihre eigenen Filme. Das war schon bei der legendären „Nachtwache“ so. Also machte sich ausgerechnet David Fincher ans Werk. Der Regisseur ist berühmt-berüchtigt für seinen Megathriller „Sieben“. Der ist so düster, das geht eigentlich gar nicht. Oscarle wollte sich damals nur einen gemütlichen Abend mit Mädel im Autokino machen . . . Daraus wurde nix. Der Film war einfach zu spannend – und zu gut für irgendwelche Ablenkungen.


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