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Zwei Männer, eine Leidenschaft

05.06.2012, Von Nicole Mohn — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Urweltmuseum Hauff feiert 75-Jähriges – Biografie erinnert an Bernhard Hauff senior und junior

HOLZMADEN. Der Name Hauff ist mit Holzmaden eng verknüpft. Die Familie hat rund um die Gemeinde unzählige steinerne Zeugen marinen Lebens im Jurameer geborgen. Seit 75 Jahren sind diese Schätze im heute größten privaten Naturkundemuseum Deutschlands zu sehen. Am Samstag erinnerte die Familie an die Eröffnung des Museums und an die beiden Väter des Erfolgs, Bernhard Hauff senior und seinen Sohn Bernhard.

Dass man die kleine Gemeinde Holzmaden auch in New York oder Paris kennt, kommt nicht von ungefähr. Aus dem Schieferwerk am Fuße der Alb haben Bernhard Hauff senior (1866 bis 1950) und seine Nachfahren wertvolle Fossilien geborgen und präzise präpariert. Schätze aus der Holzmadener Werkstatt wie komplett erhaltene Ichthyosaurier-Versteinerungen, Urzeitkrokodile, Schmelzschuppenfische oder wogende Seelilienfelder bereichern weltweit Museen und Sammlungen. Und eröffneten Paläontologen die Möglichkeit zu vielen wissenschaftlichen Erkenntnissen über das Leben im Jurameer.


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