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Zwangsräumung

09.10.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Rudi Handel, Rose Handel, Neuffen. Zustände wie nach dem Krieg, als die Besatzungsmacht Wohnungen zwangsräumen ließ, herrschen in Linsenhofen. Die Behindertenförderung Linsenhofen, vertreten durch Herrn Bosch, hat am 9. Oktober die Zwangsräumung gegen unsere Tochter gerichtlich durchgesetzt. Nach der Zwangsversteigerung des Hauses, in dem wir einen Blumen- und Gemüseladen betrieben, wurde die sofortige Räumung der Betriebsräume vorgenommen. Trotz des Versuchs von einem meiner Verwandten, das Gebäude zu ersteigern, wurde jedes Gebot von der Behindertenförderung, vertreten durch Herrn Bosch, überboten. Nach diesem Termin sagte uns Herr Bosch eine dreijährige Frist zur Weiternutzung zu. Nach einigen Tagen kamen Herr Bosch und sein Rechtsanwalt in unsere Wohnung und kündigten uns nur eine befristete Bewohnung an. Nach einigen Wochen kündigte er auch die Waschküche. Wir sollten unsere Waschmaschine in die Küche oder das Bad stellen. Die Betriebsräume wurden von uns am 28. Februar 2007 freigemacht. Am Dienstag, 9. Oktober, wird die Zwangsräumung durchgeführt. Herr Bosch versicherte auf Anfragen bei ihm, dass seine soziale Einrichtung keine Zwangsmaßnahmen ergreife und alles auf dem gütlichen Weg geregelt werde. Diese Aussagen sind der pure Hohn. So zerstört man ein funktionierendes Familienleben mit drei Generationen.


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