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Zuversicht bei der SPD

09.09.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(pm) Der Vorsitzende der SPD im Kreis Esslingen, Michael Wechsler, erhofft sich von den aktuellen Personalentscheidungen an der SPD-Spitze einen Befreiungsschlag. Bei ihm überwiegt die Zuversicht. „Menschlich bedaure ich den Rücktritt von Kurt Beck. Der Umgang mit ihm in den Medien, offenbar gespeist von interessierter Seite, war sicher nicht immer ganz fair. Mit seiner authentischen Volksnähe, die er in die Politik übersetzt, kann er der SPD auch künftig in zentralen Fragen wichtige Impulse geben“, meint Wechsler. Mit Frank-Walter Steinmeier habe die SPD einen Kanzlerkandidaten, der die Mitte der Gesellschaft anspreche und bei den Menschen gut ankomme. „Er steht für beides, mutige Reformen und soziale Gerechtigkeit“, betont der SPD-Kreischef. Er ist überzeugt, dass die SPD im Kreis Esslingen Steinmeier in großer Geschlossenheit unterstützen wird. Dies gelte auch für den künftigen Parteivorsitzenden Franz Müntefering. „Die SPD braucht gerade jetzt seine immense Erfahrung und seine bereits unter Beweis gestellte Integrationsfähigkeit“, so Michael Wechsler.


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