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Zur Hälfte Boskoop, zur Hälfte Brettacher

16.10.2017 00:00, Von Peter Dietrich — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bei der Sonderschau Obstsorten aus dem Schwäbischen Streuobstparadies drehte sich alles rund um Äpfel

Man soll ja angeblich „nicht Äpfeln mit Birnen vergleichen“. Besser Äpfel mit Äpfeln? Das wäre ein Fall für den Tübinger Pomologen Eckhart Fritz von der Sortenerhaltungszentrale Baden-Württemberg. Er lieferte sich im Freilichtmuseum Beuren angeregte Diskussionen mit der Ersten Landesbeamtin Dr. Marion Leuze-Mohr. Sie ging danach zum Baumpflanzen.

Der Pomologe Eckhart Fritz von der Sortenerhaltungszentrale Baden-Württemberg bestimmte Apfelsorten. In der grünen Jacke: Die Erste Landesbeamtin Marion Leuze-Mohr.  Foto: Dietrich
Der Pomologe Eckhart Fritz von der Sortenerhaltungszentrale Baden-Württemberg bestimmte Apfelsorten. In der grünen Jacke: Die Erste Landesbeamtin Marion Leuze-Mohr. Foto: Dietrich

BEUREN. Wie geht das nun genau mit dem Sortenbestimmen? „Das kann man gar nicht richtig erklären“, sagte Eckhart Fritz. Man müsse verschiedene Gruppen im Kopf haben. „Aber diese Goldparmäne hier erkenne ich auch so.“ Dann griff Eckhart Fritz zum Smartphone. Nicht um zwischendurch herumzudaddeln, sondern der Fotos von aufgeschnittenen Äpfel wegen. Ja, das Foto und der ebenfalls aufgeschnittene Originalapfel sahen sich zum Verwechseln ähnlich.


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