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Zur Geschichte des Hauses Aichele

27.06.2012, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Buchpräsentation „Das Lachende Haus“ zur 90-Jahr-Feier des Kinderheims Aichele in der Kelter in Beuren

Am Freitagabend waren in der Kelter in Beuren viele Beurener Bürger und am Haus Aichele Interessierte zusammengekommen, um die Präsentation des Buches „Das Lachende Haus – Idee und Geschichte des Hauses Aichele“ mitzuerleben.

Das Bild entstand bei der Vorstellung des Buches „Das Lachende Haus“ in der Kelter in Beuren. pm
Das Bild entstand bei der Vorstellung des Buches „Das Lachende Haus“ in der Kelter in Beuren. pm

BEUREN (mb). Das Team des psychotherapeutischen Kinderheims Haus Aichele und der Trägerverein hatten in Kooperation mit dem Verein Historisches Beuren zu dieser Buchpräsentation eingeladen. Der Vorsitzende des Vereins Haus Aichele, Mario Biel, stellte in seiner Begrüßung die hohe Bedeutung des Hauses Aichele in den Mittelpunkt. Mit 90 Jahren Geschichte ist es vermutlich das älteste psychotherapeutische Kinderheim in Deutschland und hat aufgrund der pionierhaften Tätigkeit der Gründerin, Julie Aichele, für Beuren historische Bedeutung und innerhalb der Fachöffentlichkeit eine weit über die regionalen Grenzen hinaus gehende Wichtigkeit. Im Zuge der 90-Jahr-Feier gebe es diese Buchvorstellung, einen Tag der offenen Tür im Haus Aichele und im Oktober einen Fachtag.


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