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Zum Wohle der Wolfschlugener

27.04.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Krankenpflegeverein feierte mit einem bunten Abend sein 100-jähriges Bestehen

WOLFSCHLUGEN (mika). Etwa 150 Menschen drängten sich jüngst im evangelischen Gemeindehaus in der Schulstraße zusammen, um bei einer besonderen Mitgliederversammlung des Evangelischen Krankenpflege- und Diakonievereins dabei zu sein. In der Tat hatten sich die Organisatoren zum 100. Geburtstag des Vereins einige besondere Dinge überlegt.

Wolfschlugens evangelischer Pfarrer Michael Karwounopoulos wies zu Beginn als Vorsitzender darauf hin, dass der Verein Garant dafür sei, dass auch nach den Veränderungen durch die Einführung der Pflegeversicherung in den 90er-Jahren „Diakonie und Kirchengemeinde ein Stück weit zusammengeblieben sind“.

Gleich zu Beginn gab es einen kabarettistischen Einblick in die Zeit, als es in Wolfschlugen noch Diakonissen aus Stuttgart gab, die die Krankenpflege im Ort übernommen hatten. Elsbeth Renz als „Schwester Olga“ sowie Gerhard und Hannelore Brucker, die in die Rollen verschiedener Wolfschlüger Bürgerinnen und Bürger schlüpften, spielten Szenen aus dem Dorfleben, in denen deutlich wurde, wie präsent die Gemeindeschwester im Ort gewesen war. Und so mancher der Besucher konnte von Herzen zustimmen.


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