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Zum Antikriegstag

29.08.2006 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

ESSLINGEN (pm). Anlässlich des Antikriegstags lädt das Friedensbündnis Esslingen zu einer Gedenkfeier ein, die am Freitag, 1. September, um 17 Uhr vor der Nikolauskapelle auf der inneren Brücke in Esslingen stattfindet. Die Ansprache wird Julia Kramer, Friedens- und Konfliktforscherin und Jugendfriedensarbeiterin in der Friedenswerkstatt Mutlangen, halten. Die Welt sei unfriedlicher geworden und die Konzepte zur Erlangung des Friedens fragwürdig, so das Friedensbündnis. Im Irak seien unter dem Deckmantel der Herstellung der Demokratie seit dem offiziellen Ende des Krieges mehr Menschen getötet und verletzt worden als während des Krieges selbst. Es sei kein Ende abzusehen. Im Nahen Osten sei erkennbar, dass sich die Probleme nicht mit militärischen Mitteln lösen ließen.

Weiter heißt es in der Erklärung: Das Friedensbündnis Esslingen setzt sich dagegen für gewaltfreie Konfliktbearbeitung und Konfliktlösung ein, um Kriege und Gewaltmaßnahmen zu vermeiden. Dazu gehören Erforschen und Benennen von Ursachen des Krieges, Bekämpfen wirtschaftlicher Ungerechtigkeit, politische und moralische Unterstützung von gewaltfreiem Widerstand, die Suche und Unterstützung von Alternativen zu Militäreinsätzen, Sensibilisierung für Menschenrechte sowie das Eintreten gegen Diskriminierung von Minderheiten.


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