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Zuhören, Einladen und Handeln

16.01.2013, Von Jennifer Baca — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Das 41. Nachbarschaftstreffen läuft dieses Jahr unter dem Motto „Zwischen fremd sein und heimisch werden“

Die diesjährigen Altdorfer Tage begannen gestern unter dem Motto „Zwischen fremd sein und heimisch werden“. Das Nachbarschaftstreffen fand in diesem Jahr bereits zum 41. Mal statt und erfreut sich ungebrochener Beliebtheit.

Den Auftakt der Altdorfer Tage in der prall gefüllten Gemeindehalle lieferte der Projektchor Altdorfer Tage. Foto: jeb

ALTDORF. Am ersten Tag der traditionsreichen Veranstaltung war die Gemeindehalle in Altdorf brechend gefüllt. Referendarin zum Thema „Heimat haben – Fremden begegnen“ war Alma Grüßhaber, Supervisorin und Religionspädagogin aus Stuttgart.

Den Auftakt zu der Veranstaltung gab der Projektchor Altdorfer Tage unter der Leitung von Bezirkskantorin Angelika Rau-Čulo. Nach einer Begrüßung durch die Altdorfer Pfarrerin Ulrike Schaich betrat Margret Mauthe die Bühne, um das Publikum mit launigen Anekdoten zu unterhalten. Sie unterstützt die Altdorfer Tage schon seit dem Beginn vor 41 Jahren mit ihren schwäbischen Geschichten. Für Auflockerung sorgten auch die Kinder der Volkstanzgruppe „Tanzmäuse Neckartailfingen“.


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