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Züge nach Lärm bezahlen

28.04.2011, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Skudelny unterstützt Arbeitskreis Filder beim Lärmschutz

(pm) Die FDP-Bundestagsabgeordnete Judith Skudelny, die zugleich Beauftragte für Lärmschutz ihrer Bundestagsfraktion ist, begrüßt, dass der neue Vorsitzende des Kommunalen Arbeitskreises Filder (KAF), der Oberbürgermeister von Leinfelden-Echterdingen Roland Klenk, Lärmschutz zum Arbeitsschwerpunkt seiner zweijährigen Amtszeit gemacht hat.

Zu Klenks Ziel, den Schienenbonus abzuschaffen, haben die Koalitionsfraktionen von FDP und CDU/CSU nach Skudelnys Auffassung bereits die Grundlagen gelegt. Auf Drängen der FDP stehe bereits im Koalitionsvertrag, dass der Schienenbonus schrittweise reduziert werden solle mit dem Ziel, ihn ganz abzuschaffen.

Besserer Lärmschutz entlang von Bahnstrecken

„Leider hat sich der CSU-Verkehrsminister trotz Koalitionsvertrag in dieser Frage kaum gerührt“, beklagt Skudelny. Daher haben nun die Bundestagsfraktionen von FDP und CDU/CSU kürzlich im Bundestag einen Antrag verabschiedet, in dem das Bundesverkehrsministerium aufgefordert wird, den Schienenbonus abzuschaffen und lärmabhängige Trassenentgelte einzuführen.


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