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Zuckerhasen und Farben der Natur

02.04.2013 00:00, Von Philip Sandrock — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Im Freilichtmuseum Beuren konnte man am Wochenende Ostereier färben und einem Zuckerbäcker über die Schulter schauen

Groß und Klein tummelten sich um die großen Färbebottiche mit Pflanzensud. psa
Groß und Klein tummelten sich um die großen Färbebottiche mit Pflanzensud. psa

Im Freilichtmuseum Beuren war am Osterwochenende trotz des Schmuddelwetters einiges los. Am Karsamstag waren Groß und Klein eingeladen, Ostereier zu färben – und zwar wie zu Großmutters Zeiten mit Farben aus der Natur.

Rund um die Pädagogikscheune des Museums hatten die Mitarbeiter einige Färbebottiche aufgestellt, stilecht auf Holzöfen. Darin konnten die Kinder dann ihre Ostereier nach ihrem Geschmack färben. „Walnussschalen ergeben Braun, mit Zwiebeln bekommt man einen bräunlichen oder rötlichen Ton hin“, erläuterte Museumspädagogin Birgit Schäfer. Wer Zartgelb bevorzugte, konnte die Eier in einem Sud aus Birkenblättern kochen. Erstmals in diesem Jahr gab es einen besonderen Farbstoff: Mit Cochenille oder Karmin, das aus getrockneten Schildläusen gewonnen wird, wurden die Eier rot gefärbt.


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