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"Zu wenig Weiterbildung"

15.06.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bundestagsabgeordneter Arnold sieht großen Nachholbedarf

(pm) Anlässlich des heutigen 1. Deutschen Weiterbildungstages nennt der Nürtinger Bundestagsabgeordnete Rainer Arnold (SPD) Ziele für eine Strategie zur Steigerung der Weiterbildung von Arbeitnehmern:

Angesichts der rasanten Entwicklungen in der Arbeitswelt ist es für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer unverzichtbar, ihre Kenntnisse über ihr gesamtes Berufsleben hinweg weiterzuentwickeln. Lebenslanges Lernen ermöglicht die Teilhabe jedes Menschen an der gesellschaftlichen Entwicklung.

Aufgrund des demographischen Wandels wird sich die Altersstruktur der Arbeitnehmerschaft in den kommenden zwei bis drei Jahrzehnten erheblich verändern umso mehr gilt es, die Beschäftigungsfähigkeit der Menschen bis hinein ins Alter zu erhalten.

Bereits heute besteht in einigen Branchen ein Mangel an Fachkräften. Die Beteiligung Erwachsener an allgemeiner und beruflicher Weiterbildung ist keineswegs ausreichend. Im europäischen Vergleich liegt sie lediglich im unteren Drittel.

Insbesondere benachteiligte Bevölkerungsgruppen und ältere Arbeitnehmer bilden sich unterproportional oft weiter. Ziel ist es deshalb, die Beteiligung an Weiterbildung erheblich zu erhöhen. Dafür sind folgende Schritte notwendig:


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