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Zu viel Krach im Biosphärengebiet

24.02.2018 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Naturschutzverbände wollen „keine Tabus“ bei der Bekämpfung des Verkehrslärms

(pm) Auf Bitten einer Bürgerinitiative gegen die Verlärmung des Großen Lautertals befasste sich die BSG-Verbänderunde mit dem Thema der zunehmenden Lärmbelastung durch Motorräder und Autos und stellte jetzt konkrete Forderungen. Laut Pressemitteilung der BSG-Verbänderunde sei vor allem das Lautertal vom Verkehrslärm betroffen. „Allerdings werden auch weitere, bisher ruhige Täler und Steigen des Biosphärengebiets durch den Freizeitverkehr erschlossen, so zum Beispiel das Lenninger Tal oder das Schmiechtal“, heißt es weiter.

In einer gemeinsamen Sitzung der Bürgerinitiative „Kein Motorenlärm im Biosphärengebiet Schwäbische Alb“ und der Verbänderunde der Natur- und Umweltschutzverbände im Biosphärengebiet wurde die Thematik diskutiert und folgende regionale und überregionale Forderungen in Bezug auf den Motorrad- und Autolärm formuliert: „Die Naturschutzverbände fordern die Aufhebung der quasi unbegrenzten Zulassung lauter Motorräder und Kfz zum Zwecke des Schutzes von Mensch und Umwelt“, heißt es in der Mitteilung. Ebenso seien die gesetzlichen Grenzwerte für Motorradlärm deutlich zu senken.


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