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Zu den Farbfeldern

15.08.2009, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Führung auf der Schopflocher Alb am 23. August

(pm) Im Rahmen eines gemeinsamen Projektes haben das Naturschutzzentrum Schopflocher Alb und die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen in Zusammenarbeit mit örtlichen Landwirten in diesem Jahr auf der Schopflocher Alb wieder Farbfelder angelegt.

Farbfelder sind Ackerparzellen, die eine Vegetationsperiode lang nicht der landwirtschaftlichen Produktion dienen, sondern auf denen verschiedene bunt blühende Wild- und Kulturpflanzen eingesät wurden. Die attraktive Blüte von Inkarnatklee, Buchweizen, Ringelblume und weitere Arten setzen farbliche Akzente und reizvolle Muster auf der landwirtschaftlich geprägten Albhochfläche.

Mit diesem außergewöhnlichen Projekt wollen die Initiatoren das Bewusstsein für die Kulturlandschaft der Alb schärfen. Ziel des Projektes ist es, die Bevölkerung und Erholungssuchende für die Kulturlandschaftspflege und die Aufgaben der Landwirtschaft zu sensibilisieren. Insgesamt fünf Farbfelder liegen entlang eines rund vier Kilometer langen, bequem zu gehenden Rundweges um das Naturschutzzentrum. Mit Hilfe eines Faltblattes, das im Naturschutzzentrum kostenlos erhältlich ist, kann die Route auf eigene Faust erkundet werden.


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