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Zehn Tipps zum Kompostieren

21.06.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Abfallwirtschaftsbetrieb hat zehn Regeln zusammengestellt

(pm) Wer seine organischen Abfälle selber kompostiert, betreibt die umweltfreundlichste Variante der Verwertung organischer Abfälle aus Garten und Küche und spart nebenbei damit auch noch Abfallgebühren.

Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises hat in einem Infofaltblatt Gewusst wie zehn goldene Kompostregeln zusammengestellt, damit die Fehler bei dieser Art von Abfall möglichst weniger werden.

Die Herstellung eigenen Komposts ist nicht schwer. Der Standort und die Beschaffenheit des Komposters oder Komposthaufens muss richtig gewählt sein. Dann sollte dieser geschickt mit organischen Küchen- und Haushaltsabfällen und Gartenabfällen bestückt sein, damit er nicht zu nass oder trocken ist. Wird das Material regelmäßig umgesetzt, kann eigentlich nichts mehr schief gehen, erklärt Johannes Hepp von der Kundenberatung des Abfallwirtschaftsbetriebes.

Nach neun bis zwölf Monaten sei der Kompost fertig und als natürlicher Bodenverbesserer und Dünger ein idealer Ersatz für Torf und Kunstdünger.

Das Faltblatt Kompostieren gibt es bei der Kundenberatung des Abfallwirtschaftsbetriebes unter Telefon (0 18 01) 9 31 25 26 oder (07 11) 9 31 25 26, Telefax (07 11) 9 31 25 80 oder E-Mail service@awb-es.de.


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