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"Wurden mit offenen Armen empfangen"

28.06.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

„Wurden mit offenen Armen empfangen“

Positive Bilanz nach einem Jahr Schulsozialarbeit in Neuffen

NEUFFEN (js). Die Schulsozialarbeit ist nach eineinhalb Jahren an der Grund- und Hauptschule Neuffen ein unverzichtbarer Bestandteil des Schullebens geworden. Dies wurde durch den ersten Tätigkeitsbericht, der von der Bruderhausdiakonie als Träger der Schulsozialarbeit vorgelegt wurde, deutlich.

Jürgen Rudolph zog als Verantwortlicher der Bruderhausdiakonie ein überaus positives Fazit: „Wir sind an der Schule mit offenen Armen empfangen worden und hatten das Gefühl, händeringend erwartet zu werden.“ Man habe nach einer Phase des Kennenlernens zunächst als „Feuerwehr für Problemfälle“ fungiert.

In der Zwischenzeit sei es gelungen, Strukturen aufzubauen, um präventiv tätig zu werden. Hierzu gehörten Klassenprojekte, Freizeitaktivitäten und eine Betreuung über Mittag mit Mittagstisch.

Sozialarbeiterin Karin Reiff berichtete dem Gemeinderat über die Einführung eines Trainingsraums. Schüler, die den Unterricht störten, könnten aus dem Klassenzimmer herausgenommen werden und im Trainingsraum an neutraler Stelle ihre Konflikte austragen. Der Trainingsraum ist 15 Stunden in der Woche besetzt und wird von den Schulsozialarbeitern, dem Lehrerkollegium und Ehrenamtlichen betreut.


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