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Wurde auch Schwester des mutmaßlichen Opfers aus Wolfschlugen vergewaltigt?

03.12.2021 05:30, Von Johannes Aigner — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Am Mittwoch ging der Prozess vor dem Landgericht Stuttgart um die mutmaßliche Vergewaltigung in Wolfschlugen in die zweite Runde. Die Aufzeichnung einer Aussage des mutmaßlichen Opfers brachte neue Erkenntnisse.

Foto: Symbolbild, NZ-Archiv
Foto: Symbolbild, NZ-Archiv

WOLFSCHLUGEN/STUTTGART. Der zweite Prozesstag am Landgericht Stuttgart um den Fall der mutmaßlichen Vergewaltigung in Wolfschlugen brachte einiges Neues ans Licht. Ursprung der Anklage war ein USB-Stick, auf dem sich Videos befinden, auf denen der Angeklagte seine damalige Ehefrau sexuell missbraucht haben soll. Laut Anklage soll die Frau währenddessen betäubt gewesen sein.


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