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Wohnungseinbruch bleibt Schwerpunkt

08.04.2017 00:00, Von Andreas Warausch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Polizeipräsidium Reutlingen stellt seine Statistik für das Jahr 2016 vor – Auch Gewalt gegen Polizeibeamte macht Sorgen

Sie ist die Arbeitsbilanz des Reutlinger Polizeipräsidiums, das für die Kreise Esslingen, Reutlingen und Tübingen zuständig ist: die Polizeiliche Kriminalstatistik. Gestern zogen Präsident Professor Alexander Pick und Vizepräsident Reinhard Nething Bilanz für 2016. Die Kriminalitätsbelastung liegt weiter unter dem Landesschnitt. Dennoch bereiten Schwerpunkte Sorge.

Hier nur eine gestellte Szene: Einbrecher öffnen ein Fenster – so beginnt für manchen in der Realität ein Albtraum. Foto: Rofeld
Hier nur eine gestellte Szene: Einbrecher öffnen ein Fenster – so beginnt für manchen in der Realität ein Albtraum. Foto: Rofeld

Sehr technisch hört sich der Begriff der Kriminalitätsbelastung an. Doch er ist aussagekräftig, da er die Anzahl von Straftaten in Relation zu den Einwohnern setzt. Der Landesschnitt verzeichnet für 2016 genau 5599 Straftaten pro 100 000 Einwohner. Damit ist Baden-Württemberg das sicherste Bundesland. Der Bereich des Polizeipräsidiums Reutlingen liegt noch einmal deutlich unter diesem sehr guten Wert: 4706 Straftaten wurden pro 100 000 Einwohner im Jahr 2016 verzeichnet (2015: 4589).


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