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Wohlfahrtsverbände im Kreis Esslingen erheben ihre Stimme für Benachteiligte

17.06.2021 05:30, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Liga der freien Wohlfahrtspflege im Kreis Esslingen fordert Mitspracherecht zurück und warnt vor sozialen Folgen der Pandemie

Die Liga der freien Wohlfahrtspflege im Kreis Esslingen wählte nach zweieinhalb Jahren einen neuen Vorstand. Die Vertreterinnen und Vertreter der zur Liga gehörenden Verbände nahmen diesen turnusgemäßen personellen Wechsel gestern zum Anlass, im Caritas-Zentrum in Esslingen die Themen vorzustellen, die ihnen in nächster Zeit besonders am Herzen liegen.

Wechsel im Vorstand der Liga der freien Wohlfahrtspflege (von links): Die bisherige Vorstandsvorsitzende Brigitte Chyle, stellvertretender Vorsitzender Eberhard Haußmann, Vorsitzender Dr. Carsten Krinn und der bisherige stellvertretende Vorsitzende Pit Lohse. Foto: Rapp-Hirrlinger
Wechsel im Vorstand der Liga der freien Wohlfahrtspflege (von links): Die bisherige Vorstandsvorsitzende Brigitte Chyle, stellvertretender Vorsitzender Eberhard Haußmann, Vorsitzender Dr. Carsten Krinn und der bisherige stellvertretende Vorsitzende Pit Lohse. Foto: Rapp-Hirrlinger

Im Landkreis Esslingen ist die Liga ein Zusammenschluss der fünf Wohlfahrtsverbände Arbeiterwohlfahrt (AWO), Caritas Fils-Neckar-Alb, Diakonie im Landkreis Esslingen (DIL), Der Paritätische und Deutsches Rotes Kreuz (DRK). Bisher nahm Brigitte Chyle von der Caritas den Vorsitz wahr, Pit Lohse vom Paritätischen war ihr Stellvertreter. Künftig bekleidet Dr. Carsten Krinn von der AWO den Vorsitz, Stellvertreter ist Eberhard Haußmann von der Diakonie.


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