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Wohin mit Fundtieren?

28.09.2016 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bempflingen schließt Vertrag mit dem Tierschutzverein ab

BEMPFLINGEN (der). Gemeinden sind grundsätzlich verpflichtet, sogenannte „Fundtiere entgegenzunehmen und zu verwahren“, erklärte Bürgermeister Bernd Welser im Gemeinderat, warum ein neuer Fundtiervertrag abgeschlossen werden muss. In der Regel ist es Gemeinden nicht möglich, Tiere artgerecht unterzubringen, sondern sie werden an den Tierschutzverein übergeben.

Der bisherige Fundtiervertrag mit dem Tierschutzverein Esslingen und Umgebung ist Ende 2013 abgelaufen. Die Gemeinden des Verwaltungsverbands haben gemeinsam mit Großbettlingen einen Fundtierfonds gegründet, bei dem jede Gemeinden sechs Prozent der Hundesteuer zahlt, das wären für die Gemeinde Bempflingen etwa 1100 Euro. Dafür werden die Fundtiere aus dem Verbandsgebiet gegen Einzelabrechnung im Tierheim Esslingen untergebracht.

Nun hat der Tierschutzverein Esslingen festgelegt, dass Aufnahme auf Basis von Einzelabrechnung nicht mehr möglich ist. Den Gemeinden wurde ein neues Vertragsangebot gemacht mit 90 Cent pro Einwohner und einer automatischen Steigerung um 0,02 Cent pro Jahr, was für Bempflingen 3220 Euro bedeuten würde, und jährlich zusätzlich 70 Euro.


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