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Wohin mit dem Feldweg?

26.07.2007, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Im Zuge des B-313-Ausbaus will Unterensingen Wege optimieren

UNTERENSINGEN. Seit der vergangenen Woche wird offiziell wieder an der B313 gebaut. Damit tut sich auch einiges auf der Unterensinger Gemarkung. Es soll ein neuer Feldweg angelegt werden. Wo er genau verlaufen soll, wurde am Montag im Unterensinger Gemeinderat diskutiert.

Das Regierungspräsidium Stuttgart rechnet mit rund 30000 Euro, die die Gemeinde für den Feldweg investieren muss. Mit inbegriffen ist eine Überquerung des Dittelbaches. Zur Debatte standen drei Varianten. Eine verläuft westlich der neuen Straße zwischen der neuen Unterführung und der Straße zu den Lindenhöfen, parallel zur neuen Trasse. Die zweite verläuft ebenfalls parallel zur Trasse, aber östlich davon. Eine dritte Variante nutzt einen bereits vorhandenen Feldweg und verläuft noch weiter östlich. Eine Gruppe von Landwirten spricht sich für die zweite Variante aus, wie sie in einem Schreiben mitteilt. Der Vorsitzende des landwirtschaftlichen Ortsvereins, Karl Kemmner, favorisiert hingegen die dritte Variante.

Die Gemeindeverwaltung möchte die Gelegenheit nutzen, ihr Feldwegesystem zu optimieren, und wünscht sich, dass der landwirtschaftliche Verkehr vom Ort weggeleitet wird, um die Ecken, an denen es seither zu unliebsamen Begegnungen zwischen Passanten und den schweren landwirtschaftlichen Maschinen kam, zu entschärfen. Gemeint sind die Ecke beim Spielplatz Eichenweg und die Ecke Brunnenstraße/Steigstraße/Hintere Halde.


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