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Corona-Krise in Gaststätten: Wirte in Nürtingen und Umgebung sind in der Not kreativ

03.04.2020 05:30, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gastronomen leiden unter der zwangsweisen Schließung und fürchten, dass Soforthilfen nicht reichen, um die Existenz zu sichern

Von heute auf morgen mussten ab dem 21. März wegen der Corona-Pandemie alle Gaststätten schließen, nur noch Abhol- und Lieferservice ist erlaubt. Wie gehen die Wirte in der Region damit um? Sie lassen sich neue Wege einfallen, wie sie das Essen zum Kunden bringen. Ob es ihnen hilft, ihren Betrieb heil durch die Krise zu bringen, wissen sie derzeit noch nicht.

Not macht erfinderisch: Im Schlachthof gibt es jetzt einen Drive-In beim Italiener.  Foto: Just
Not macht erfinderisch: Im Schlachthof gibt es jetzt einen Drive-In beim Italiener. Foto: Just

Daniel Ohl, Pressesprecher des Hotel- und Gaststättenverbandes Dehoga Baden-Württemberg sagt klar, dass viele Betriebe trotz Soforthilfen die Krise nicht überstehen werden. Er berichtet auch, dass die Wirte eine zunehmende Welle der Solidarität erleben. Überall entstehen Portale, auf denen Gastronomen ihre Liefer- und Abholservices bekannt machen können: „Das ist für viele der einzige Strohhalm“. So haben sie wenigstens eine kleine geschäftliche Tätigkeit und können dazu beitragen, die Menschen mit Essen zu versorgen.


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