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"Wir müssen uns rühren"

16.06.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wolfgang Hiller, NT-Reudern. Endlich tut sich was in Reudern. Es ist zu begrüßen, dass der Ortschaftsrat Reudern voll hinter einer Ortsumgehung von Reudern steht. Die unerträglichen Zustände auf der Ortsdurchfahrt werden immer schlimmer. Schon in der Nacht sind Maut sparende Lastkraftwagen unterwegs. Im Berufsverkehr geht es stellenweise nur noch im Schritttempo voran. Und wenn man bedenkt, dass in Oberensingen der Tunnel kommt, so hat Reudern eine noch größere Blechlawine zu bewältigen.

Nach dem Nürtinger Verkehrsentwicklungskonzept wird dann nämlich der Verkehr in Oberensingen auf die Nordtangente geleitet, unterhalb des Säers vorbei, dann hoch auf die neu gebaute Säerstraße und durch Reudern geführt. Dies können und wollen wir so nicht akzeptieren. Es wird Zeit, dass die Verlegung der B 297 in Reudern für den Bundesverkehrsplan angemeldet wird. Und zwar noch vor der Sommerpause. Deshalb müsste am Mittwoch, 20. Juni, bei der Bürgerinformation des Ortschaftsrates die Gemeindehalle eigentlich aus allen Nähten platzen. Nur wenn alle Reuderner Bürger, auch diejenigen, die nicht unmittelbar dem Verkehrsproblem ausgesetzt sind, sich hinter die Maßnahme des Ortschaftsrates stellen, kommen auch die benötigten Unterschriften zusammen. Jetzt gilt es, Nägel mit Köpfen zu machen.


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