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Wie weit können und wollen sich Schulen öffnen?

12.07.2006 00:00, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Schulleiter und freie Träger in Nürtingen gehen aufeinander zu Kinder-Kultur-Werkstatt mit positiven Erfahrungen Finanzen aber ungeklärt

NÜRTINGEN. Die Kinder-Kultur-Werkstatt hat während des gesamten Julis ihren offenen Betrieb zugunsten ihrer Kooperationsprojekte mit Schulen zurückgefahren. Die Werkstatt-Verantwortlichen sehen sich zu diesem Schritt aus personellen Gründen gezwungen.

In den letzten Jahren hat sich die Kinder-Kultur-Werkstatt an der Plochinger Straße immer wieder für Schulen zu gemeinschaftlichen Projekten geöffnet. Die neuen Bildungspläne mit ihren fächerübergreifenden Lehrinhalten und dem Anspruch zu praxisnahem Lernen bieten sich immer mehr für eine Kooperation zwischen Schulen und der Werkstatt an, in der es vielfältige Möglichkeiten und Freiräume gibt, mit ganz unterschiedlichen Werkstoffen zu experimentieren.

Die von der Landesregierung angestrebte Verbesserung von Ganztagesangeboten an Schulen ist für Pit Lohse, Geschäftsführer vom Trägerverein Freies Kinderhaus, ein Ansatzpunkt für dessen Kinder-Kultur-Werkstatt. Auch die kulturpädagogische Einrichtung möchte der gesellschaftspolitischen Entwicklung Rechnung tragen, dass Kinder und Jugendliche einen wachsenden Anteil ihrer täglichen Zeit an der Schule verbringen


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