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Wie man mit Plan älter werden kann

19.09.2006 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

In Beuren gab es eine Reihe mit Veranstaltungen zum Thema Demenz

BEUREN (pm). Immer mehr Angehörige von pflegebedürftigen Senioren wenden sich erst an ein Pflegeheim, wenn sie selber am Rande der Erschöpfung sind. Die Schwaben-Progress AG veranstaltete im September in der Pflegeresidenz Beuren verschiedene Abende zum Thema.

Was brauchen Menschen mit Demenz und deren Angehörige? Geborgenheit ist einer der wichtigsten Aspekte für eine umfassende Versorgung dementer Menschen. Wie das Zusammenleben mit einem an Demenz erkrankten Menschen in der Realität aussehen kann, wurde sehr überzeugend gemeinsam anhand eines Filmes betrachtet.

An der anschließenden, von Susanne Fieselmann von der DRK-Alzheimer-Beratungsstelle aus Reutlingen moderierten Podiumsdiskussion nahmen auf dem Podium Dr. Bühler vom geriatrischen Stützpunkt der städtischen Kliniken Esslingen, Ruth Hamberger von der Altenhilfefachberatung des Landkreises und SOFA Nürtingen, Eleonore Meyer, Mentorin des bürgerschaftlichen Engagements und der Pflegebegleiter, Norbert Leister, Sozialpädagoge und freier Journalist, sowie Günter Hentschel als betroffener Angehöriger und Waldemar Löffler, Geschäftsführer der Pflege-Residenz Beuren teil. Sie machten alle ganz deutlich klar, dass es Hilfe und Unterstützung gibt.


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