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Werkrealschule in der Kritik

22.07.2009 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

SPD im Neuffener Tal lud zur Diskussion mit MdL Nils Schmid

Die Landesregierung aus CDU und FDP stellte im Frühjahr ein neues Modell zur Aufwertung der Hauptschule vor. „Neue Werkrealschule“ (WRS) heißt das Zauberwort. Über mögliche Auswirkungen des Konzepts von Kultusminister Helmut Rau auf die Hauptschulen im Neuffener Tal informierten dieser Tage der SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Nils Schmid und Schulleiterin Rose-Maria Lehmann.

NEUFFEN (pm). Rund 30 interessierte Eltern, Lehrerinnen und Lehrer sowie Gemeinderäte aus Neuffen, Beuren und Frickenhausen folgten der Einladung des SPD-Ortsvereins Neuffen-Beuren-Kohlberg ins Foyer der Neuffener Hauptschule

Der Abgeordnete Schmid stellte die Frage in den Raum, welchen Sinn es mache, Kinder nach der vierten Klasse in drei Schularten zu sortieren. Kaum ein anderes Land in Deutschland und in der EU mache dies. Alle seriösen wissenschaftlichen Untersuchungen kämen zum Schluss, dass Kinder länger gemeinsam unterrichtet werden sollten.


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