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Wenn das Handy zum Einsatz ruft

04.09.2013 00:00, Von Katja Eisenhardt — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Doppelt hält besser – Großbettlinger Feuerwehr rüstet ihr Alarmsystem auf und nimmt damit eine Vorreiterstellung im Kreis ein

Seit dem 1. Juli dieses Jahres wird die Großbettlinger Feuerwehr zusätzlich zum bisherigen Funkmelder auch via Smartphone über einen anstehenden Einsatz informiert. Die kleine Gemeinde nimmt dabei eine Vorreiterrolle im Landkreis ein.

Alexander Leeb von der Großbettlinger Wehr mit seinem Smartphone und dem regulären Funkmelder (rechts)  Foto: eis
Alexander Leeb von der Großbettlinger Wehr mit seinem Smartphone und dem regulären Funkmelder (rechts) Foto: eis

GROSSBETTLINGEN. Die „Alarm-App“, die in Großbettlingen derzeit rund 24 Kameraden von insgesamt 37 aktiven Feuerwehrleuten auf ihren Handys installiert haben, zeigt in Stichworten an, wo, wann und was passiert ist, ob es sich um einen realen Einsatz oder einen Probealarm handelt und wie viele Einsatzkräfte zur Verfügung stehen. Dabei werden die Namen der Feuerwehrkameraden aufgelistet. Zudem kann abgespeichert werden, wer von den Feuerwehrleuten eine Zusatzausbildung zum Atemschutzgeräteträger absolviert hat, was bei manchen Einsätzen besonders wichtig ist.


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