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Wenn das Essen zur Qual wird . . .

18.08.2015 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

AOK: Nahrungsunverträglichkeiten nehmen zu

Essen ist nicht nur lebensnotwendig, sondern kann auch ein besonderer Genuss sein. Für immer mehr Menschen in der Region hat der Verzehr bestimmter Nahrungsmittel jedoch unangenehme Folgen. Das zeigen die Zahlen der AOK Neckar-Fils.

(gvl) Treten zum Beispiel nach dem Essen von Milch oder Milchprodukten wiederholt Beschwerden auf, sollte ein Arzt konsultiert werden. Möglicherweise liegt eine Laktoseintoleranz vor. Abgeklärt werden muss das per ärztlicher Diagnose.

Nicht nur Milchprodukte könnten zu Symptomen wie Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfällen führen, heißt es in einer Pressemitteilung der AOK. Auch das Eiweiß Gluten, das in Getreidearten wie Weizen, Dinkel, Roggen, Gerste oder Hafer vorkomme, könnte zu Beschwerden führen.

Glutenunverträglichkeit: doppelt so viele Betroffene wie 2009

Grund dafür sei oft eine chronische Entzündung des Dünndarms, die auf einer lebenslangen Unverträglichkeit gegenüber Gluten beruhe. Die Zahl der Betroffenen in der AOK-Region, also den Landkreisen Göppingen und Esslingen, hat sich in den letzten sechs Jahren verdoppelt.

Einzige Therapie bei einer Glutenunverträglichkeit (Zöliakie) sei eine glutenfreie Ernährung. Dabei böten sich Hirse, Mais oder Sojabohnen als glutenfreie Alternativen an.


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