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Weniger Skoliosefälle im Kreis Esslingen

15.05.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(pm) Eine erfreuliche Nachricht: Die Zahl der Skoliose-Erkrankungen im Kreis Esslingen nimmt ab. Laut einer Auswertung der AOK Neckar-Fils waren 2019 rund 310 versicherte Kinder und Jugendliche davon betroffen; 2018 mussten noch rund 380 Kinder und Heranwachsende behandelt werden. Bei einer Skoliose ist die Wirbelsäule seitlich verbogen und die Wirbel sind verdreht. Die Erkrankung kommt bereits bei kleinen Kindern vor. Mit steigendem Alter – besonders in der jugendlichen Wachstumsphase – nimmt ihre Häufigkeit stark zu. Im Anfangsstadium ist eine Skoliose nur schwer zu erkennen. „Bei Kindern unter drei Jahren korrigieren sich frühkindliche Skoliosen überwiegend spontan und bedürfen meist keiner Therapie. Die verbleibenden, fortschreitenden Skoliosen erfordern dagegen häufig eine langwierige komplexe Behandlung“, sagt Dr. Hans-Peter Zipp, Kinder- und Jugendarzt/Neuropädiater bei der AOK.


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